• Soziales Miteinander: Es fällt dir schwer, die Signale anderer zu deuten oder du fühlst dich in sozialen Situationen wie auf einem anderen Planeten.
    • Chaos im Kopf: Du kannst dich kaum konzentrieren, verlierst ständig Dinge oder fühlst dich innerlich getrieben.
    • Ärger & Stress: Du gerätst oft in Konflikte, hast Ärger mit anderen und weißt manchmal selbst nicht, wohin mit deiner Wut. Manchmal fliegen sogar Fäuste.
    • Regeln & Grenzen: Du schwänzt die Schule, gerätst in Schwierigkeiten oder hast das Gefühl, „gegen alles“ zu sein.
    • Angst & Panik: Du hast Angst vor der Schule, vor Menschenmengen oder ständige Sorgen, die dich nicht loslassen.
    • Innere Zwänge: Du hast das Gefühl, bestimmte Dinge immer wieder tun oder denken zu müssen, auch wenn du nicht willst.
    • Dauer-Tief: Du fühlst dich oft leer, traurig oder hast keine Lust mehr auf Dinge, die dir früher Spaß gemacht haben.
    • Umbruch: Deine Eltern haben sich getrennt, du bist umgezogen oder ein wichtiger Mensch ist gestorben und du kommst damit nicht zurecht.
    • Trauma: Du hast etwas Schlimmes erlebt, das dich in Träumen oder Gedanken immer wieder einholt.
    • Pubertäts-Stress: Alles verändert sich und du fühlst dich mit der Situation komplett überfordert.
    • Selbstverletzung: Du tust dir selbst weh (z. B. Ritzen), um Druck abzulassen oder überhaupt etwas zu spüren.
    • Schlafprobleme: Dein Kopf rattert nachts so sehr, dass du nicht einschlafen kannst oder ständig aufwachst.
    • Essen & Körperbild: Dein Gewicht oder dein Aussehen beschäftigen dich so sehr, dass es dein ganzes Leben bestimmt.
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